In 30 Sekunden
Mit wem Sie es im Gespräch zu tun haben
Wer ich bin
Ingenieur, kein Berater. HTL für Automatisierungstechnik, TU Wien, acht Jahre Fraunhofer Austria, Dissertation über automatisierte Informationsversorgung. Seit 2023 Geschäftsführer eines eigenen Betriebs mit acht Mitarbeitern und über 400 Kunden.
Was ich mache
Ich habe KI in meiner eigenen Firma eingeführt, neben dem Tagesgeschäft, ohne IT-Abteilung, ohne externe Entwickler. 73 Anwendungsfälle sind öffentlich dokumentiert. In der Masterclass baue ich mit zehn Geschäftsführern dasselbe für deren Betrieb.
Warum das für Sie zählt
Die anderen erklären KI. Ich führe meine Firma damit und mache die Tür auf. Jede Zahl auf dieser Seite hat ein Datum und eine Quelle. Was geschätzt ist, steht als Schätzung da.
Zeugenaussagen
Was Unternehmer sagen, die mit mir gearbeitet haben
Wörtlich aus öffentlichen Video-Interviews. Jedes Zitat führt zum Video, aus dem es stammt.
Er hat das Controlling-System eingestellt, also von A bis Z. Ich war wirklich wunschlos glücklich. Ich hätte mir nicht gedacht, dass es so einfach gehen wird.
Vedran ZolotaGründer Salestastic,
Vertriebstraining, Linz
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Allein schon die Fragen, die ich vorab bekommen hab. Auch die Tatsache, wie schnell du gearbeitet hast, hat mir einfach gezeigt: Aha, der ist wirklich dahinter.
Inhaber ShoyuRestaurant, Wien
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Die Zusammenarbeit empfinde ich sehr professionell und super. Erstens: immer erreichbar, sofort reagiert. Ich hab es eh schon zwei Kollegen empfohlen.
Inhaberin Hotel GappenKramsach, Tirol
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Du hast mir das alles erklärt, die ganzen Schritte. Es wird nicht einfach nur eine Kampagne gestartet und dann bleibt der Betrieb sich selbst überlassen. Das fand ich so fast mit das Positivste.
Geschäftsführung Hotel SchönauHotel und
Restaurant, ländliche Lage
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Ich war positiv überrascht. Ich bekomme einen Leitfaden, ich kriege genau gesagt, was ich zu tun habe. Das hat mir unheimlich viel geholfen.
Junior-Inhaberin Hotel WeisWeinhotel im
Ruwertal
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Die Zusammenarbeit war etwas, was mich total begeistert hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ihr sorgfältig und zügig arbeitet.
Landgasthof zum SternPoppenhausen
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Ich habe so das Gefühl gehabt, dass du immer erreichbar warst für mich, egal wann.
Walter HoferHofschank und Hofbrauerei
Peterlehner, Mühlviertel
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Durchwegs positiv, sehr, sehr unterstützend. In unserer Branche ist es ja die Regel, dass man jetzt keine IT-Abteilung hat.
HR-Verantwortlicher Motto GruppeRestaurant,
Café, Hotel und Catering, Wien
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Fünf Minuten, nachdem du mir Bescheid gegeben hast, ist die erste E-Mail reingeflattert. Monatelang vorher nichts.
Daniel HeinzmannChambao und Chambino,
Heidelberg
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Was ich auch persönlich gut gefunden habe, ist immer wieder die laufenden Evaluierungen mit euch.
Toni, Camping SeeblickKramsach, Tirol
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Woher die Stimmen kommen: aus meinem Dienstleistungsbetrieb, in dem ich seit 2023 Betriebe bei der Personalgewinnung begleite. Die KI-Masterclass ist neu, ihre ersten Stimmen kommen aus der ersten Runde. Bis dahin zeige ich, wie ich arbeite, statt etwas zu versprechen.
Öffentlich nachlesbar
Google-Bewertungen, nicht kuratiert
- „Know-how rasch und effektiv umsetzen"Tobias D. Schneider
- „sie haben nicht zuviel versprochen"G. Schreck
- „gut messbarer Kampagnenerfolg, volle Kostenkontrolle"Alex T.
- „einfache Kommunikation und ein Top-Team"Fabian Zagler
- „Top-Beratung und super schnell in der Abwicklung"Martina Reingruber
- „perfektes Onboarding, das Gesamtpaket passt"Franz Kloimwieder
Der ehrlichste Beleg
Kunden, die kündigen, weil das Ziel erreicht ist
Ein Lob ist eine Aussage. Eine Abschaltbitte ist ein Ergebnis. Drei von vielen, aus dem Postfach.
Rupert W. · Service-Betrieb
Wir haben gestern einen Mitarbeiter eingestellt. Kannst du bitte die Kampagne beenden. Danke für die gute Zusammenarbeit und alles Gute!
Michael M. · Bierkulturhotel Schwanen
Wir können die aktuelle Kampagne stoppen. Wir sind stand jetzt gut besetzt.
Nasrat A. · Elektrotechnik-Betrieb
Zu aller erst möchte ich Sie und das Team mal loben. Tolle Leistung und die Kampagne scheint sehr gut zu wirken.
Belegte Zahlen
Meine eigene KI-Einführung, offengelegt
Kein anderer Anbieter im deutschsprachigen Raum zeigt öffentlich die eigene Einführung. Alle Fälle stehen unter socialtalents.ai/ki-referenzen, jeder mit Problem, Ablauf, Zahlen und gelernten Lektionen.
73
Anwendungsfälle
dokumentiert, aus dem eigenen Betrieb
50
im laufenden Betrieb
die übrigen 23 stehen auch drin, samt Grund
2.079.253
Datensätze
verarbeitet, aus den Protokollen der Läufe
8
Mitarbeiter
keine IT-Abteilung, keine externen Entwickler
413
Kunden
im Betrieb, in dem die KI mitarbeitet
318
Zitationen
11 wissenschaftliche Veröffentlichungen
Vier von 73
Was bei mir im Alltag läuft
Jeder Fall nennt seinen Aufwand. Gemessen ist, was aus den Protokollen kommt. Geschätzt ist der Vergleich mit der Handarbeit, und das steht dann so da.
77.066 Anrufe ausgewertet: Die beste Stunde nutzt kaum jemand
Alle Anrufe eines Jahres nach Uhrzeit, Wochentag und Branche. Ergebnis: 13 bis 14 Uhr erreicht man 45,9 % der Entscheider, 17 bis 18 Uhr nur 35,4 %. Der Wochentag ist egal. Ein Teil der Altdaten war unbrauchbar, auch das steht drin.
Mit dem eigenen CRM sprechen statt es zu durchsuchen
Zwei Jahre Gesprächsverlauf, 40.000 Notizen, 2.000 Kundendossiers in einer Wissensbasis. Der belegbare Ertrag: zwei Abschlüsse, die im System fehlten, und zwölf verlorene Nachfassungen in einem einzigen Quartal.
Aus 20 Tagen Adressrecherche werden 35 Minuten
Aus 15.888 Anzeigen von acht regionalen Portalen werden 1.712 Firmen mit Ansprechpartner, Telefon und E-Mail. Laufzeit und Abrufe sind gemessen, die 20 Tage Handarbeit sind eine Schätzung.
Handgeschriebene Notizen werden durchsuchbar
208 abfotografierte Zettel aus Gesprächen lagen zwei Jahre unlesbar im System. Ein Lauf, und sie sind Text, mit ehrlich markierten Lücken. Der Wert liegt nicht in gesparten Stunden, sondern darin, dass die Information überhaupt existiert.
Arbeitsweise
Wie ich mit KI arbeite, und was ich weitergebe
Kein Programmierkurs. Niemand schreibt Code. Die KI schreibt, der Mensch prüft. Was zählt, ist der Kontext, den man ihr gibt.
Kontext zuerst. Die KI liefert Unsinn, wenn sie wenig über Sie weiß. Am Anfang steht alles über den Betrieb: Ziele, Kunden, Regeln, was gerade läuft. Das war bei uns der entscheidende Schritt.
Ein Gedächtnis, das nicht mit dem Chatfenster stirbt. Jedes Projekt bei uns kennt ein zentrales Gehirn. Erfahrungen, Erkenntnisse und Regeln werden dorthin zurückgespielt und tauchen wieder auf.
Sprache statt Tippen. Ich diktiere, auch aus Meetings heraus, ohne Punkt und Komma. Deshalb geht es so schnell.
KI zuerst, bei jeder Aufgabe. In neun von zehn Fällen macht sie es besser, schneller und einfacher als ich. Ausprobieren ist billig geworden: 90 Prozent der Versuche verfolge ich nicht weiter, und das ist gut so.
Das Rückgrat übernimmt die KI. Die Menschen werden dort stark, wo Menschen gebraucht werden: Mitarbeiter, Kunden, Verkauf. Das macht keine KI, und KI-Anrufer halte ich für Unsinn.
Das System gehört Ihnen. Nach sechs Monaten läuft es ohne mich, dokumentiert, mit Übergabetest. Es hängt nicht an einem Rechner und nicht an einer Person.
Wer alle vier hat, hat ein System. Wer nur Werkzeuge hat, hat Spielzeug.
- RegelnEine Datei, die Ihre Firma beschreibt und der KI sagt, wie hier gearbeitet wird.
- GedächtnisNotizen mit Index, in denen Erfahrung liegen bleibt statt zu verschwinden.
- WerkzeugeKnöpfe für die Aufgaben, die jede Woche anfallen, angebunden an Mail und Daten.
- ProtokollEin Journal, das festhält, was die KI getan hat und was schiefging.
Werdegang
Vom Automatisierungsforscher zum Unternehmer, der es bei sich selbst gemacht hat
Der Weg erklärt die Arbeitsweise: Was heute in meiner Firma läuft, ist ein automatisierter Informationsfluss. Genau daran habe ich zehn Jahre wissenschaftlich gearbeitet.
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2005 bis 2010 · HTL St. Pölten
Maschineningenieurwesen und Automatisierungstechnik
Ab 2009 daneben selbstständig in der Softwareentwicklung: UNIX-Serverhosting, IoT-Lösungen, Webentwicklung. Ich schreibe bis heute mit.
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2011 bis 2015 · TU Wien
Studium Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau
Diplomarbeit: „Entwicklung eines mobilen Werkerführungssystems im Umfeld variantenreicher Montageprozesse".
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2016 bis 2020 · TU Wien
Universitätsassistent, Aufbau der Pilotfabrik Industrie 4.0
Mitaufbau und Betrieb der TU Wien Pilotfabrik Industrie 4.0 und Umsetzung konkreter Industrie-4.0-Lösungen darin.
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2016 bis 2024 · Fraunhofer Austria Research GmbH
Geschäftsbereich Arbeitsgestaltung und Digitalisierung
Mitarbeit und Leitung industrienaher Forschungsprojekte zu Assistenzsystemen, Montageplanung und Industrial Data Science. Daraus 11 wissenschaftliche Veröffentlichungen und bis heute 318 Zitationen bei einem h-Index von 6.
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2018 bis 2022 · TU Wien
Doktorat, Dissertation zum Dr. techn.
„Entwicklung eines Vorgehensmodells zur automatisierten Informationsversorgung visueller Werkerführungssysteme", 177 Seiten, Betreuung Prof. Wilfried Sihn, Institut für Managementwissenschaften. Volltext im Repositorium der TU Wien · DOI 10.34726/hss.2022.107265
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seit 2020
Gründer von Appatini
Digitale Plattform für die Gastronomie: Bestellung, Reservierung, Stammkundenbindung. Selbst entwickelt und vermarktet.
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seit 2023 · Kremsmünster / Wien
Geschäftsführer des eigenen Dienstleistungsbetriebs
Personalgewinnung über Social Media für Betriebe im DACH-Raum. Acht Mitarbeiter, vollständig remote, 413 Kunden. Der Betrieb, in dem die KI seither mitarbeitet.
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seit 2026
Die eigene Firma auf KI umgestellt, offengelegt
73 Anwendungsfälle, dokumentiert mit Problem, Ablauf, Zahlen und Lektionen. Daraus entstand die KI-Masterclass für Geschäftsführer: zehn Plätze, sechs Monate, ich daneben.
Geprüft und zertifiziert
Auszeichnungen und Zertifizierungen
- certifiedDigital Consultant
- KMU.DIGITALConsultant | Expert
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Certified Digital Consultant (CDC)
Geprüfter Digitalisierungsberater, geführt bei incite, dem Beratungsinstitut der Wirtschaftskammer.
KMU.DIGITAL Consultant | Expert
Gelistet als geprüfter Berater im Förderprogramm des Wirtschaftsministeriums und der WKO für die Digitalisierung kleiner und mittlerer Betriebe.
Dr. techn., TU Wien
Promotion über die automatisierte Informationsversorgung von Assistenzsystemen. 11 Veröffentlichungen, 318 Zitationen.
Beratungsreferenzen aus der Industrie
Lean- und Digitalisierungs-Assessments bei Stahl Judenburg und Endress+Hauser, Mitwirkung an der Nachhaltigkeitsplattform ZERO3, aus der Zeit bei Fraunhofer Austria.
Senator im Senat der Wirtschaft
Mitglied im Unternehmernetzwerk mit rund 900 Entscheidern in Österreich.
Zwei Meta-Zertifizierungen
Media Buying Professional und Creative Strategy Professional, offizielle Zertifizierungen von Meta. Aus dem Dienstleistungsgeschäft, hier der Vollständigkeit halber.
Haltung
Klare Kommunikation löst 80 % aller Probleme.
Ich zeige auch, was nicht funktioniert hat. Von 73 Fällen laufen 50. Die anderen stehen mit Grund dabei. Ein Fall, der erst im zweiten Anlauf lief, ist glaubwürdiger als fünf Erfolge.
Ich verspreche keine Ersparnis, die ich nicht gemessen habe. Was aus Protokollen kommt, heißt gemessen. Was ein Vergleich mit der Handarbeit ist, heißt Schätzung und nennt seine Rechnung.
Zehn Plätze, nicht dreihundert. In der Sprechstunde sehe ich jeden Bildschirm selbst. Mehr trägt das nicht, und die Begrenzung ist das Versprechen, nicht der Nachteil.
Schriftlich, konkret, priorisiert. Sie bekommen von mir keine Besprechung, die eine E-Mail hätte sein können, und keine Aussage, die ich nicht belegen kann.
Ich baue selbst. Alles, was Sie auf der Referenzseite sehen, ist im eigenen Haus entstanden, neben dem Tagesgeschäft. Deshalb kann ich Ihnen im Detail sagen, warum etwas funktioniert hat, oder warum nicht.
Ich sage auch ab. Wenn kein Umsetzer da ist oder keine echte Aufgabe, sage ich das im Erstgespräch. Ein enttäuschter Teilnehmer kostet mehr, als ein Platz einbringt.