Porträt von Dr. Gerhard Reisinger

KI-Masterclass für Geschäftsführer

Dr. Gerhard Reisinger

Unternehmer · promovierter Automatisierungsforscher · führt seinen eigenen Betrieb mit KI

Ich habe an der TU Wien über die Automatisierung von Informationsflüssen promoviert und bei Fraunhofer Austria geforscht. Seit 2026 läuft mein eigener Betrieb mit acht Mitarbeitern zu großen Teilen über KI. Ich zeige Ihnen meine Firma, nicht eine Demo. Auch das, was nicht funktioniert hat.

  • ■ 73 dokumentierte KI-Anwendungsfälle
  • 2.079.253 verarbeitete Datensätze
  • ★ 4,9 / 5 aus 47 Google-Bewertungen

In 30 Sekunden

Mit wem Sie es im Gespräch zu tun haben

Wer ich bin

Ingenieur, kein Berater. HTL für Automatisierungstechnik, TU Wien, acht Jahre Fraunhofer Austria, Dissertation über automatisierte Informationsversorgung. Seit 2023 Geschäftsführer eines eigenen Betriebs mit acht Mitarbeitern und über 400 Kunden.

Was ich mache

Ich habe KI in meiner eigenen Firma eingeführt, neben dem Tagesgeschäft, ohne IT-Abteilung, ohne externe Entwickler. 73 Anwendungsfälle sind öffentlich dokumentiert. In der Masterclass baue ich mit zehn Geschäftsführern dasselbe für deren Betrieb.

Warum das für Sie zählt

Die anderen erklären KI. Ich führe meine Firma damit und mache die Tür auf. Jede Zahl auf dieser Seite hat ein Datum und eine Quelle. Was geschätzt ist, steht als Schätzung da.

Zeugenaussagen

Was Unternehmer sagen, die mit mir gearbeitet haben

Wörtlich aus öffentlichen Video-Interviews. Jedes Zitat führt zum Video, aus dem es stammt.

Er hat das Controlling-System eingestellt, also von A bis Z. Ich war wirklich wunschlos glücklich. Ich hätte mir nicht gedacht, dass es so einfach gehen wird.

Vedran ZolotaGründer Salestastic, Vertriebstraining, Linz
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Allein schon die Fragen, die ich vorab bekommen hab. Auch die Tatsache, wie schnell du gearbeitet hast, hat mir einfach gezeigt: Aha, der ist wirklich dahinter.

Inhaber ShoyuRestaurant, Wien
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Die Zusammenarbeit empfinde ich sehr professionell und super. Erstens: immer erreichbar, sofort reagiert. Ich hab es eh schon zwei Kollegen empfohlen.

Inhaberin Hotel GappenKramsach, Tirol
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Du hast mir das alles erklärt, die ganzen Schritte. Es wird nicht einfach nur eine Kampagne gestartet und dann bleibt der Betrieb sich selbst überlassen. Das fand ich so fast mit das Positivste.

Geschäftsführung Hotel SchönauHotel und Restaurant, ländliche Lage
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Ich war positiv überrascht. Ich bekomme einen Leitfaden, ich kriege genau gesagt, was ich zu tun habe. Das hat mir unheimlich viel geholfen.

Junior-Inhaberin Hotel WeisWeinhotel im Ruwertal
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Die Zusammenarbeit war etwas, was mich total begeistert hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ihr sorgfältig und zügig arbeitet.

Landgasthof zum SternPoppenhausen
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Ich habe so das Gefühl gehabt, dass du immer erreichbar warst für mich, egal wann.

Walter HoferHofschank und Hofbrauerei Peterlehner, Mühlviertel
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Durchwegs positiv, sehr, sehr unterstützend. In unserer Branche ist es ja die Regel, dass man jetzt keine IT-Abteilung hat.

HR-Verantwortlicher Motto GruppeRestaurant, Café, Hotel und Catering, Wien
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Fünf Minuten, nachdem du mir Bescheid gegeben hast, ist die erste E-Mail reingeflattert. Monatelang vorher nichts.

Daniel HeinzmannChambao und Chambino, Heidelberg
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Was ich auch persönlich gut gefunden habe, ist immer wieder die laufenden Evaluierungen mit euch.

Toni, Camping SeeblickKramsach, Tirol
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Woher die Stimmen kommen: aus meinem Dienstleistungsbetrieb, in dem ich seit 2023 Betriebe bei der Personalgewinnung begleite. Die KI-Masterclass ist neu, ihre ersten Stimmen kommen aus der ersten Runde. Bis dahin zeige ich, wie ich arbeite, statt etwas zu versprechen.

Öffentlich nachlesbar

Google-Bewertungen, nicht kuratiert

4,9 / 5

★★★★★

47 Google-Rezensionen

Stand September 2026 · zum Google-Profil

  • „Know-how rasch und effektiv umsetzen"Tobias D. Schneider
  • „sie haben nicht zuviel versprochen"G. Schreck
  • „gut messbarer Kampagnenerfolg, volle Kostenkontrolle"Alex T.
  • „einfache Kommunikation und ein Top-Team"Fabian Zagler
  • „Top-Beratung und super schnell in der Abwicklung"Martina Reingruber
  • „perfektes Onboarding, das Gesamtpaket passt"Franz Kloimwieder

Der ehrlichste Beleg

Kunden, die kündigen, weil das Ziel erreicht ist

Ein Lob ist eine Aussage. Eine Abschaltbitte ist ein Ergebnis. Drei von vielen, aus dem Postfach.

Rupert W. · Service-Betrieb

Wir haben gestern einen Mitarbeiter eingestellt. Kannst du bitte die Kampagne beenden. Danke für die gute Zusammenarbeit und alles Gute!

Michael M. · Bierkulturhotel Schwanen

Wir können die aktuelle Kampagne stoppen. Wir sind stand jetzt gut besetzt.

Nasrat A. · Elektrotechnik-Betrieb

Zu aller erst möchte ich Sie und das Team mal loben. Tolle Leistung und die Kampagne scheint sehr gut zu wirken.

Belegte Zahlen

Meine eigene KI-Einführung, offengelegt

Kein anderer Anbieter im deutschsprachigen Raum zeigt öffentlich die eigene Einführung. Alle Fälle stehen unter socialtalents.ai/ki-referenzen, jeder mit Problem, Ablauf, Zahlen und gelernten Lektionen.

73

Anwendungsfälle

dokumentiert, aus dem eigenen Betrieb

50

im laufenden Betrieb

die übrigen 23 stehen auch drin, samt Grund

2.079.253

Datensätze

verarbeitet, aus den Protokollen der Läufe

8

Mitarbeiter

keine IT-Abteilung, keine externen Entwickler

413

Kunden

im Betrieb, in dem die KI mitarbeitet

318

Zitationen

11 wissenschaftliche Veröffentlichungen

Vier von 73

Was bei mir im Alltag läuft

Jeder Fall nennt seinen Aufwand. Gemessen ist, was aus den Protokollen kommt. Geschätzt ist der Vergleich mit der Handarbeit, und das steht dann so da.

77.066 Anrufe ausgewertet: Die beste Stunde nutzt kaum jemand

Alle Anrufe eines Jahres nach Uhrzeit, Wochentag und Branche. Ergebnis: 13 bis 14 Uhr erreicht man 45,9 % der Entscheider, 17 bis 18 Uhr nur 35,4 %. Der Wochentag ist egal. Ein Teil der Altdaten war unbrauchbar, auch das steht drin.

Aufwand 2 Tage Erreichbarkeit gemessen

Mit dem eigenen CRM sprechen statt es zu durchsuchen

Zwei Jahre Gesprächsverlauf, 40.000 Notizen, 2.000 Kundendossiers in einer Wissensbasis. Der belegbare Ertrag: zwei Abschlüsse, die im System fehlten, und zwölf verlorene Nachfassungen in einem einzigen Quartal.

Aufwand 6 Tage Ertrag belegt

Aus 20 Tagen Adressrecherche werden 35 Minuten

Aus 15.888 Anzeigen von acht regionalen Portalen werden 1.712 Firmen mit Ansprechpartner, Telefon und E-Mail. Laufzeit und Abrufe sind gemessen, die 20 Tage Handarbeit sind eine Schätzung.

Aufwand 3 Tage Laufzeit gemessen Vergleich geschätzt

Handgeschriebene Notizen werden durchsuchbar

208 abfotografierte Zettel aus Gesprächen lagen zwei Jahre unlesbar im System. Ein Lauf, und sie sind Text, mit ehrlich markierten Lücken. Der Wert liegt nicht in gesparten Stunden, sondern darin, dass die Information überhaupt existiert.

Aufwand 1,5 Tage 208 Bilder gelesen

Arbeitsweise

Wie ich mit KI arbeite, und was ich weitergebe

Kein Programmierkurs. Niemand schreibt Code. Die KI schreibt, der Mensch prüft. Was zählt, ist der Kontext, den man ihr gibt.

Kontext zuerst. Die KI liefert Unsinn, wenn sie wenig über Sie weiß. Am Anfang steht alles über den Betrieb: Ziele, Kunden, Regeln, was gerade läuft. Das war bei uns der entscheidende Schritt.

Ein Gedächtnis, das nicht mit dem Chatfenster stirbt. Jedes Projekt bei uns kennt ein zentrales Gehirn. Erfahrungen, Erkenntnisse und Regeln werden dorthin zurückgespielt und tauchen wieder auf.

Sprache statt Tippen. Ich diktiere, auch aus Meetings heraus, ohne Punkt und Komma. Deshalb geht es so schnell.

KI zuerst, bei jeder Aufgabe. In neun von zehn Fällen macht sie es besser, schneller und einfacher als ich. Ausprobieren ist billig geworden: 90 Prozent der Versuche verfolge ich nicht weiter, und das ist gut so.

Das Rückgrat übernimmt die KI. Die Menschen werden dort stark, wo Menschen gebraucht werden: Mitarbeiter, Kunden, Verkauf. Das macht keine KI, und KI-Anrufer halte ich für Unsinn.

Das System gehört Ihnen. Nach sechs Monaten läuft es ohne mich, dokumentiert, mit Übergabetest. Es hängt nicht an einem Rechner und nicht an einer Person.

Wer alle vier hat, hat ein System. Wer nur Werkzeuge hat, hat Spielzeug.

  • RegelnEine Datei, die Ihre Firma beschreibt und der KI sagt, wie hier gearbeitet wird.
  • GedächtnisNotizen mit Index, in denen Erfahrung liegen bleibt statt zu verschwinden.
  • WerkzeugeKnöpfe für die Aufgaben, die jede Woche anfallen, angebunden an Mail und Daten.
  • ProtokollEin Journal, das festhält, was die KI getan hat und was schiefging.

Werdegang

Vom Automatisierungsforscher zum Unternehmer, der es bei sich selbst gemacht hat

Der Weg erklärt die Arbeitsweise: Was heute in meiner Firma läuft, ist ein automatisierter Informationsfluss. Genau daran habe ich zehn Jahre wissenschaftlich gearbeitet.

  1. 2005 bis 2010 · HTL St. Pölten

    Maschineningenieurwesen und Automatisierungstechnik

    Ab 2009 daneben selbstständig in der Softwareentwicklung: UNIX-Serverhosting, IoT-Lösungen, Webentwicklung. Ich schreibe bis heute mit.

  2. 2011 bis 2015 · TU Wien

    Studium Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau

    Diplomarbeit: „Entwicklung eines mobilen Werkerführungssystems im Umfeld variantenreicher Montageprozesse".

  3. 2016 bis 2020 · TU Wien

    Universitätsassistent, Aufbau der Pilotfabrik Industrie 4.0

    Mitaufbau und Betrieb der TU Wien Pilotfabrik Industrie 4.0 und Umsetzung konkreter Industrie-4.0-Lösungen darin.

  4. 2016 bis 2024 · Fraunhofer Austria Research GmbH

    Geschäftsbereich Arbeitsgestaltung und Digitalisierung

    Mitarbeit und Leitung industrienaher Forschungsprojekte zu Assistenzsystemen, Montageplanung und Industrial Data Science. Daraus 11 wissenschaftliche Veröffentlichungen und bis heute 318 Zitationen bei einem h-Index von 6.

  5. 2018 bis 2022 · TU Wien

    Doktorat, Dissertation zum Dr. techn.

    „Entwicklung eines Vorgehensmodells zur automatisierten Informationsversorgung visueller Werkerführungssysteme", 177 Seiten, Betreuung Prof. Wilfried Sihn, Institut für Managementwissenschaften. Volltext im Repositorium der TU Wien · DOI 10.34726/hss.2022.107265

  6. seit 2020

    Gründer von Appatini

    Digitale Plattform für die Gastronomie: Bestellung, Reservierung, Stammkundenbindung. Selbst entwickelt und vermarktet.

  7. seit 2023 · Kremsmünster / Wien

    Geschäftsführer des eigenen Dienstleistungsbetriebs

    Personalgewinnung über Social Media für Betriebe im DACH-Raum. Acht Mitarbeiter, vollständig remote, 413 Kunden. Der Betrieb, in dem die KI seither mitarbeitet.

  8. seit 2026

    Die eigene Firma auf KI umgestellt, offengelegt

    73 Anwendungsfälle, dokumentiert mit Problem, Ablauf, Zahlen und Lektionen. Daraus entstand die KI-Masterclass für Geschäftsführer: zehn Plätze, sechs Monate, ich daneben.

Geprüft und zertifiziert

Auszeichnungen und Zertifizierungen

  • certifiedDigital Consultant
  • KMU.DIGITALConsultant | Expert
  • Meta Certified Media Buying Professional
  • Meta Certified Creative Strategy Professional
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Certified Digital Consultant (CDC)

Geprüfter Digitalisierungsberater, geführt bei incite, dem Beratungsinstitut der Wirtschaftskammer.

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KMU.DIGITAL Consultant | Expert

Gelistet als geprüfter Berater im Förderprogramm des Wirtschaftsministeriums und der WKO für die Digitalisierung kleiner und mittlerer Betriebe.

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Dr. techn., TU Wien

Promotion über die automatisierte Informationsversorgung von Assistenzsystemen. 11 Veröffentlichungen, 318 Zitationen.

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Beratungsreferenzen aus der Industrie

Lean- und Digitalisierungs-Assessments bei Stahl Judenburg und Endress+Hauser, Mitwirkung an der Nachhaltigkeitsplattform ZERO3, aus der Zeit bei Fraunhofer Austria.

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Senator im Senat der Wirtschaft

Mitglied im Unternehmernetzwerk mit rund 900 Entscheidern in Österreich.

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Zwei Meta-Zertifizierungen

Media Buying Professional und Creative Strategy Professional, offizielle Zertifizierungen von Meta. Aus dem Dienstleistungsgeschäft, hier der Vollständigkeit halber.

Haltung

Klare Kommunikation löst 80 % aller Probleme.

Ich zeige auch, was nicht funktioniert hat. Von 73 Fällen laufen 50. Die anderen stehen mit Grund dabei. Ein Fall, der erst im zweiten Anlauf lief, ist glaubwürdiger als fünf Erfolge.

Ich verspreche keine Ersparnis, die ich nicht gemessen habe. Was aus Protokollen kommt, heißt gemessen. Was ein Vergleich mit der Handarbeit ist, heißt Schätzung und nennt seine Rechnung.

Zehn Plätze, nicht dreihundert. In der Sprechstunde sehe ich jeden Bildschirm selbst. Mehr trägt das nicht, und die Begrenzung ist das Versprechen, nicht der Nachteil.

Schriftlich, konkret, priorisiert. Sie bekommen von mir keine Besprechung, die eine E-Mail hätte sein können, und keine Aussage, die ich nicht belegen kann.

Ich baue selbst. Alles, was Sie auf der Referenzseite sehen, ist im eigenen Haus entstanden, neben dem Tagesgeschäft. Deshalb kann ich Ihnen im Detail sagen, warum etwas funktioniert hat, oder warum nicht.

Ich sage auch ab. Wenn kein Umsetzer da ist oder keine echte Aufgabe, sage ich das im Erstgespräch. Ein enttäuschter Teilnehmer kostet mehr, als ein Platz einbringt.

Wir sprechen ohnehin gleich. Hier ist vorab, mit wem.

Bringen Sie die Aufgabe mit, die bei Ihnen jede Woche am meisten Zeit frisst. Darüber reden wir zuerst.

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Dr. Gerhard Reisinger · gerhard.reisinger@socialtalents.ai
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