Vertrieb Schreiben & Gestalten Läuft im Alltag
Ein 60-Sekunden-Video nur für diesen einen Interessenten
Zwei Tage vor dem Termin: seine Anrede, seine offene Stelle, seine Region, zwei für ihn gerechnete Zahlen — und hinterher steht fest, wer es angesehen hat.
Der Fall auf einen Blick
Das Problem
Zwischen Terminvereinbarung und Termin passiert nichts — und wer nicht erscheint, hat meist schon vorher innerlich abgesagt.
Was der Fall macht
Baut vor jedem Verkaufstermin ein 60-Sekunden-Video mit der offenen Stelle und den Zahlen genau dieses Interessenten.
Was er bewirkt
Belegt ist bisher, dass die Videos angesehen werden und von wem — ob mehr Interessenten erscheinen, wird noch gemessen.
So funktioniert es
1 von 4 Arbeitsschritten erledigt ein Sprachmodell. Den Rest machen ein normales Programm und ein Mensch.
- 1 Daten Termin in zwei bis drei Tagen Betrieb, Stelle, Region und Ansprache sind die Grunddaten des Termins.
- 2 Programm Zahlen holen Erwartete Bewerbungen und Kosten der unbesetzten Stelle werden für diesen Fall gerechnet.
- 3 Programm Sperrliste prüfen Vor dem Bauen wird geprüft, ob der Empfänger kontaktiert werden darf.
- 4 Sprachmodell Video bauen Die KI baut das persönliche Video, 60 Sekunden lang, mit eigenem Kurzlink je Empfänger.
- 5 Mensch Ansehen und freigeben Ein Mensch sieht das Video an und gibt es frei — versendet wird nichts automatisch.
- Datenquelle
- normales Programm
- Sprachmodell (KI)
- Mensch
Die Zahlen dahinter
Was das für Ihren Betrieb heißt
Die Lücke zwischen Terminvereinbarung und Termin ist in jedem Vertrieb dieselbe tote Zeit — und der wirksamste Ort für etwas Persönliches.
Für jeden Vertrieb mit vereinbarten Terminen und Ausfallquote — Beratung, Anlagenbau, Finanzdienstleistung, Handwerk mit Vorortterminen.
Zwei Bedingungen entscheiden über die Wirkung: Das Video muss mit echten Zahlen des Empfängers arbeiten, sonst ist es ein Werbefilm mit eingesetztem Namen. Und es braucht einen eigenen Link je Empfänger — sonst wissen Sie hinterher nur, dass jemand geklickt hat, aber nicht wer.
Die Ausgangslage
Ein vereinbarter Termin ist noch kein stattgefundener Termin. Zwischen Zusage und Gespräch liegen oft Tage, in denen nichts passiert — und in denen die Verbindlichkeit sinkt.
Wer dann nicht erscheint, hat selten kurzfristig etwas anderes vor. Er hat sich innerlich verabschiedet, weil der Termin abstrakt geblieben ist: irgendein Anbieter, irgendein Thema. Eine Erinnerungsmail ändert daran wenig. Sie bestätigt einen Kalendereintrag, sie erzeugt kein Interesse.
Die Lösung im Einzelnen
Zwei bis drei Tage vor dem Termin entsteht ein 60-Sekunden-Video, das es nur für diesen Interessenten gibt: seine Anrede, seine tatsächlich offene Stelle, seine Region, dazu zwei Zahlen, die für seinen Fall gerechnet sind — die erwartete Bewerbungszahl für seine Stelle in seiner Region und die laufenden Kosten seiner unbesetzten Stelle. Damit ist das Video kein Werbefilm, sondern eine Vorabantwort auf die Frage, die er ohnehin stellen wird.
Es reist als Kurzlink mit eigenem Code je Empfänger in der Vorbereitungsmail mit. Dadurch steht hinterher fest, wer es angesehen hat.
Versendet wird nichts automatisch. Das Video wird gebaut, angesehen, freigegeben. Vor dem Versand läuft zusätzlich die Sperrlistenprüfung.
- Anrede
- Herr Bergeraus dem CRM
- Betrieb
- Landgasthof im Salzburger Umlandaus dem CRM
- Offene Stelle
- Servicekraft — seit 6 Wochen auf der eigenen Karriereseitelive geprüft
- Erwartete Bewerbungen
- 14 bis 31 in vergleichbaren Kampagnengerechnet
- Laufende Kosten der Vakanz
- rund 6.800 € pro Monatgerechnet
- Kurzlink
- eigener Code für diesen Empfängererzeugt
- Sperrlistenprüfung
- bestanden — Empfänger nicht gesperrtgeprüft
- Freigabe
- offen — Video gebaut, noch nicht versendetMensch
Alle Angaben erfunden. Die letzten beiden Zeilen sind der Punkt: geprüft und gebaut ist nicht versendet.
Was wir dabei gelernt haben
- Der eingesetzte Name allein ist keine Personalisierung. Wirkung entsteht erst durch Zahlen, die nur für diesen Empfänger gelten.
- Ein eigener Link je Empfänger ist die halbe Miete. Ohne ihn ist die Reaktion nicht zuordenbar und damit wertlos.
- Gebaut ist nicht versendet. Bei etwas so Persönlichem gehört die Freigabe zwingend zu einem Menschen.
- Die Sperrlistenprüfung läuft vor dem Bauen. Ein Video für jemanden zu erzeugen, der nicht kontaktiert werden darf, ist doppelt verschwendet.
Wer sich zwei Tage vor dem Termin ein Video über seine eigene offene Stelle ansieht, erscheint. Das ist die verlässlichste Vorhersage, die wir haben.
Aus der Projektbegründung
Der Ablauf als Diagramm Schaubild
Haben Sie so einen Fall im Betrieb?
Schreiben Sie mir in zwei Sätzen, welche Aufgabe bei Ihnen am meisten Zeit frisst. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — samt Aufwand und samt der Antwort „lohnt sich nicht“, wenn es so ist.